Studien

Quantifying population-level health benefits and harms of e-cigarette use in the United States
Auf der Grundlage der vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf E-Zigaretten und optimistischer Annahmen über den relativen Schaden der Verwendung von E-Zigaretten im Vergleich zu Zigarettenkonsum stellt die Verwendung von E-Zigaretten derzeit einen größeren Schaden für die Bevölkerung als Nutzen dar.
Diese "Studie" nach der stochastischen Monte-Carlo-Methode arbeitet mit großen Zahlen, die zufällig bestimmt werden. Es wurden hier unbelegte Werte für einen vermeintlichen "Gateway-Effekt" bei Jugendlichen erdacht(!) und als Grundlage für die Berechnung hinzugezogen, wie viele Lebensjahre der Genuss des E-Dampfens kosten würde. Hätte sie statt WILLKÜRLICH 169.000 nichtrauchende Jugendliche, die durch das E-Dampfen mit dem Tabakrauchen anfangen würden, nur zwei angenommen (ist ebenfalls rein zufällig und erdacht), so wäre das Ergebnis völlig ins Gegenteil verkehrt gewesen.

Schätzungen, Zufallszahlen und Annahmen können keine Grundlage für solche Erkenntnisse sein.

Die Monte-Carlo-Methode findet deshalb überwiegend auch auf anderen Gebieten Anwendung, wo Zufallswerte den tatsächlichen Gegebenheiten eher entsprechen (Simulationen der Teilchenphysik, Kernphysik, Kerntechnik, Streuungssimulation elektronischer Bauteile etc.). Für Voraussagen in Bezug auf persönliche Entscheidungskriterien von Individuen ist diese Methode eher nicht geeignet.

KEINE seriöse Studie!
Raucherentwöhnung
2018-03-14
Raucherentwöhnung Gesundheit Gatewayeffekt